Selbstverständnis



Die Katholische Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe setzt sich im Zusammenwirken mir allen Ebenen kirchlich-caritativer Arbeit dafür ein, die Verarmung und soziale Ausgrenzung wohnungsloser Menschen zu verhindern und ihre Integration in die Gesellschaft zu verwirklichen.

Die KAGW sieht ihre Arbeit als einen Beitrag zur parteilichen Unterstützung und Begleitung wohnungsloser Mensche in der Erschließung persönlicher, materieller und sozialer Ressourcen, in der Öffnung und gemeinsamen Gestaltung von Lebensräumen und der Durchsetzung ihrer gesetzlichen Ansprüche.

Die KAGW sieht die wohnungslosen Menschen als Bezugspunkt ihrer Hilfen und nimmt sie in ihrer Eigenständigkeit, in ihren Rechten und Fähigkeiten ernst.

Auf der Grundlage des christlichen Liebesgebotes ist die gesellschaftliche Solidarität mit wohnungslosen Menschen, die Integration von persönlicher Hilfe und politisch-struktureller Arbeit handlungsleitend für die Arbeit der KAGW.

Eine bedarfsgerechte und sinnvolle Wohnungslosenhilfe und –politik ist folgerichtig nur denkbar als Teileiner umfassenden Hilfestrategie. Diese muss wiederum eingebettet sein in eine zielorientierte Wohnungs- und Sozialpolitik.

Das Selbstverständnis und die Grundlagen der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe finden Sie zuammengefasst in unserem Grundlagenpapier, das wir Ihnen als Download zur Verfügung stellen.